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Risikomanagementsoftware: optionale Erweiterungen
Je nach Umfang Ihres Risikomanagementsystems können die folgenden Erweiterungen für Sie von Interesse sein:
- Content Management: Es ermöglicht das hinzufügen oder verändern von Inhalten.
- Risikovorlagen: Risikovorlagen sind Listen mit möglichen Risiken. Die verfügbaren Vorlagen beinhalten Geschäftsrisiken, IT-Risiken, Arbeitsplatzrisiken, Risiken in Kliniken, Risiken in Behörden, Bank-/Basel II-Risiken, Disasterreduktion oder kritische Infrastrukur.
- Wahrscheinlichkeit/Auswirkungkalkulatoren: Sie ermöglichen den Einsatz eigener Faktoren pro Risikotyp und die Erfassung solcher Werte zur Berechnung des Wahrscheinlichkeit/Auswirkung-Ratings.
- Risikoindikatoren: Es ist möglich, interne oder externe Risikoindikatoren zu benutzen.
- Prozeßmanagement: Es dient der Definition von Geschäftsprozessen oder Prodzeduren.
- Notification Manager Er bietet automatischen Alarm and Risiko- oder Maßnahmeneigentümer sowie Eskalation zu Abteilungs-/Divisionsmanagern oder Risikokoordinatoren.
- Role Based Security: Role Based Security ordnet Anwendergruppen bestimmte Risikoinformationen zu, so daß der Anwender ausschließlich Zugang zu für die Aufgabe relevanten Informationen erhält.
- Active Directory Interface: Es dient der Synchronisation mit dem Emailsystem und ermöglicht darüber den Import von Daten.
- Custom Forms: Es dient der Erstellung eigner Risikomasken für jeden Risikotyp.
- Workflow Management: Es dient dem Management von MItteilungen.
- PDA-interface: Es ermöglicht den Einsatz von PDAs.
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