Risikomanagement und Sarbanes-Oxley Act
Sarbanes-Oxley Act - Ein kurzer Überblick
Der Sarbanes-Oxley Act konzentriert sich auf die Verbesserung der Genauigkeit und Verläßlichkeit von Offenlegungen durch Unternehmen. Das Gesetz fordert von Unternehmen ein System zur kontinuierlichen Bewertung von internen und externen Einflüssen auf die Leistungserbringung im Unternehmen zu entwickeln.
Der Sarbanes-Oxley Act enthält drei Hauptforderungen:
Die Effektivität der internen Struktur und Verfahren kann durch Risikomanagement mit dem Ziel der Minimierung der Fehler in Berichterstattung nachgewiesen werden.
Interne Kontrollen zielen auf:
- die Effektivität und Effizienz der Abläufe
- die Verläßlichkeit der Berichterstattung
- die Erfüllung der Gesetze und Verordnungen.
Risikomanagement ist ein bedeutender Bestandteil der internen Kontrolle solcher Ziele.
Sarbanes-Oxley Act und Enterprise Risk Register®
Enterprise Risk Register® ist ein hilfreiches Tool, um das Risikomanagement auf eine kosteneffiziente Weise zu verbessern. Es unterstützt Sie bei der Risikoverringerung in Bezug auf interne Kontrollen.
Enterprise Risk Register® unterstützt bei der vollständigen Erfassung aller identifizierten Risiken in einem Risikoverzeichnis Es hilft Ihnen, eine Konsistenz in Ihrem Projekt oder der gesamten Organisation zu erreichen.
Enterprise Risk Register® unterstützt eine qualitative Risikobewertung und die Möglichkeit, die Daten nach ihren Charakteristika zu berichten, zu sortieren und zu filtern.
Und Enterprise Risk Register® ermöglicht Ihnen, Maßnahmen zu den einzelnen Risiken zu erfassen und die Wirkung der Maßnahmen zu analysieren. Auf diese Weise demonstriert Enterprise Risk Register®, wie erfolgreiches Risikomanagement zu Kostenreduktion führt.
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